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Unabhängige WählerGemeinschaft

UWG bleibt bei der 
Bürgermeisterfrage neutral

Tobias
Weinhorst

Die UWG Werther hat die beiden Bürgermeisterkandidaten Marion Weike und Thomas Heidemann zu einer Gesprächsrunde in den Kandidatenkreis der UWG eingeladen. Frau Weike und Herr Heidemann sind der Einladung am 16. April gefolgt und so hat ein Treffen in den Räumlichkeiten des Lebensbaum stattgefunden.

Laut Thomas Heidemann ist Frau Weike bislang einem Aufeinandertreffen immer ausgewichen und so ist es der UWG erstmalig gelungen, beiden Kandidaten an einem Tisch zu bekommen.

Das Treffen hat bei den Kandidaten der UWG für ein zahlreiches Erscheinen gesorgt und in der Runde konnten einige Fragen gestellt und die meisten auch beantwortet werden. Zunächst gab man den beiden Kandidaten die Möglichkeit, sich selbst vorzustellen. Große inhaltliche Unterschiede waren dabei nur bei vereinzelten Themen zu erkennen: Heidemann wünscht sich für das Weco-Gelände eine Bebauung mit Wohnhäuser, während Weike diese Möglichkeit aufgrund der Belastung des Bodens und wirtschaftlichen Gründen ausschließt.

„Wir von der UWG freuen uns, dass es uns gelungen ist, mit beiden Bürgermeisterkandidaten in Gespräch zu kommen und zeitgleich an den gleichen Tisch zu bekommen.“ so Tobias Weinhorst, 1. Vorsitzender der UWG Werther. Und weiter: „Wie schon in den letzten Wochen erwähnt, bleibt die UWG weiterhin in der Bürgermeisterfrage neutral. Wir haben schon mit beiden Kandidaten in den letzten Jahren zusammengearbeitet und können uns mit beiden auch die Zusammenarbeit als Bürgermeisterin bzw. Bürgermeister vorstellen.“

Die UWG selbst hat keinen eigenen Kandidaten ins Rennen um das Bürgermeisteramt geschickt, freut sich aber, dass es mit Herrn Heidemann einen Gegenkandidaten gibt und somit die Wahl eine echte Wahl sein wird.

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